Der FC Bayern München hat offiziell Protest gegen neue Auflagen der französischen Behörden im Zusammenhang mit dem Champions-League-Spiel gegen Paris Saint-Germain eingelegt. Der Verein kritisiert die Maßnahmen als überzogen und unfair gegenüber den eigenen Anhängern. Laut den neuen Vorschriften müssen die Fanbusse von Bayern außerhalb von Paris gesammelt und unter polizeilicher Begleitung in die Stadt geleitet werden. Nach dem Spiel dürfen die Busse die Hauptstadt erst am frühen Morgen wieder verlassen. Darüber hinaus ist es den Fans untersagt, sich frei in der Stadt zu bewegen — sie dürfen ausschließlich öffentliche Verkehrsmittel nutzen, die direkt zum Stadion führen. Der Klub betont, dass es bei früheren Spielen in Paris keine Vorfälle gegeben habe, die solch strenge Sicherheitsmaßnahmen rechtfertigen würden. „Wir respektieren Sicherheitsvorkehrungen, aber Entscheidungen dieser Art, die einen Tag vor dem Spiel getroffen werden, sind für uns nicht akzeptabel“, so ein Sprecher des Vereins. Bemerkenswert ist, dass auch Paris Saint-Germain Verständnis für die Kritik zeigt und gemeinsam mit Bayern einen Dialog mit den Behörden anstrebt. Beide Vereine fordern, dass die Fans beider Teams gleichbehandelt werden und ihre Unterstützung unter fairen Bedingungen zeigen dürfen. Die UEFA wird den Protest in den kommenden Tagen prüfen. Während die sportliche Spannung auf dem Platz steigt, zeigt sich abseits davon ein anderes, nicht minder wichtiges Thema: der Kampf um die Rechte und den Respekt der Fußballfans in Europa.

„Bayern“ legt Protest gegen Bedingungen für Fan‐Reise nach Paris ein

Fußball Nachrichten: Auch „Paris Saint-Germain“ zeigt sich solidarisch: Gemeinsam mit „Bayern“ wandten sie sich an die UEFA.

erstellt am 04.11.2025 - 09:16 Uhr

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